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Blick ins Innere sich wandelnder Meere: IOW unterstützt erfolgreichen Einsatz neuer Argo Float-Sensoren

31.01.2022 11:00

Ausbringen von Argo-Floats im Rahmen des vom IOW koordinierten Teil des Projekts DArgo2025 in der Ostsee von Bord des Forschungsschiffs "Elisabeth Mann Borgese" im März 2021
Argo Floats können ganzjährig und mit einer sehr großen räumlichen und zeitlichen Abdeckung sowie hoher Zuverlässigkeit Daten im Meer erfassen, wie es von keinem Forschungsschiff aus möglich ist. (Foto: IOW / M. Naumann)

Im Rahmen des Projekts DArgo2025 koordinierte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) erfolgreich Validierung und Einsatz von neuen Sensoren auf automatisierten Treibbojen, sogenannten Argo-Floats. Diese Sensoren können nun weltweit eingesetzt werden und geben so Auskunft über aktuelle Veränderungen des Ozeans, wie die zunehmende Überdüngung, Sauerstoffverarmung und Versauerung. Das IOW evaluierte in diesem Rahmen neuartige Nährstoffsensoren, die in der Ostsee getestet wurden. Gefördert wurde das im Dezember 2021 beendete Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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