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Von Turbulenzen mit großer Wirkung: Leibniz-Forscher leisten Beitrag zu Klima-Grundlagenforschung

30.06.2016 10:41

Meeres-Wirbelbildung im Forschungsfokus des SFB: Die IOW-Simulation der Oberflächentemperatur der zentralen Ostsee macht die Dynamik an den Fronten zwischen kalten und warmen Wasserkörpern sichtbar. (Grafik: IOW / P. Holtermann)

Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik (IAP) und das IOW sind mit insgesamt gut 1,43 Mio. Euro Fördervolumen an einem fächer- und institutionenübergreifenden Großforschungsprojekt beteiligt, das helfen soll, kleinskalige Turbulenz-Effekte genauer zu verstehen und dadurch die Berechnung zukünftiger Klimaszenarien zu verbessern. In dem Sonderforschungsbereich (SFB) „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der am 1. Juli 2016 an den Start geht, arbeiten bis 2020 insgesamt acht Partnerinstitutionen unter Leitung der Universität Hamburg zusammen. Die Gesamtfördersumme beträgt 9 Mio. Euro.

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