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Welche Belastungen bringen Megastädte für die Küstenmeere? Spurensuche in China

08.12.2017 10:00

Deutsch-chinesisches Forschertreffen in Guangzhou auf dem Forschungsschiff HAIYANG 10: Joanna Waniek (3. v. l.) ist die deutsche Koordinatorin der Forschung zum Fingerabdruck von Megacities im Meer. (Foto: IOW)

In der chinesischen Millionenstadt Guangzhou findet derzeit (4. – 8. Dezember 2017) das Kick-off-Treffen für zwei neue deutsch-chinesische Verbundprojekte statt, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 1,25 Mio. Euro fördert. Ziel der Vorhaben ist, den Fingerabdruck von Megastädten in den Meeresablagerungen von chinesischen Randmeeren zu erkennen. Beide Projekte werden auf deutscher Seite vom IOW koordiniert. Angesichts einer weltweit zunehmenden Zahl an Megastädten sind die Projektergebnisse nicht nur in China als Beratungsgrundlage politischer Gremien von hohem Interesse.

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