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Project details: DYNAS II

Acronym: DYNAS II
Title: Dynamik natürlicher und anthropogener Sedimentation
Duration: 01.01.2004 - 31.12.2005
Project manager: Prof. Dr. Jan Harff
Funding: Bundesministerium für Bildung und Forschung
URL: http://www.io-warnemuende.de/geo/projects/de_dynas.html
Focus: Transport and transformation processes
Department: Marine Geology
Participation: R. Bahlo, G. Bening, Dr. B. Bobertz, Dr. B. Bohling, H. Brendel, J. Christoffer, Dr. R. Endler, Prof. Dr. W. Fennel (zusammen mit Harff Leitung Teilprojekt 2), A. Frahm, S. Hölzel, Dr. C. Kuhrts, Dr. T. Leipe, Dr. W. Lemke (Leitung Teilprojekt 3.1), G. Nickel, Dr. M. Schmidt, Dr. T. Seifert, Dr. F. Tauber
Kooperation: Universität Rostock, Wasser- und Schifffahrtsamt Stralsund, Bundesanstalt für Gewässerkunde Berlin
Notes: Dieses Verbundvorhaben untersucht die Sedimentationsprozesse in der Mecklenburger Bucht in multidisziplinärer Kooperation zwischen Sedimentologen, Benthos- und Mikrobiologen, Sedimentphysikern und physikalischen Ozeanographen. Eine Schlüsselrolle spielt der Einsatz eines gekoppelten 3D-Strömungsmodells, in das Module zum Sedimenttransport integriert wurden. Für die Parametrisierung der Modelle erfolgen Feld- und Labormessungen der Eigenschaften der Sedimente in Abhängigkeit von Lithofazies, physikochemischem Milieu und Mikro- bzw. benthosbiologischen Prozessen. Die experimentelle Untersuchung einer Probeverklappung von Baggergut dient dem Studium des Verhaltens anthropogen gestörten Sediments und dem Vergleich mit natürlichen Ablagerungen. Teilprojekt 2 - Modellierung Das Ziel des Teilprojektes 2 besteht in der Entwicklung eines Sinkstofftransportmodells und seine Anwendung auf das Seegebiet der westlichen Ostsee. Teilmodelle zur Beschreibung von Sedimentations- und Resuspensionsprozessen werden in das Zirkulationsmodell der Ostsee integriert, um Szenarien zur Verteilung von verklapptem Baggergut zu berechnen. Teilprojekt 3.1: Sedimentstabilität in Abhängigkeit von fazieller Ausbildung und Milieueigenschaften Die natürliche Mobilität verschiedener Sedimenttypen ist in Relation zu sedimentologischen Messgrößen zu setzen. Dabei sollen Parameter für das Sedimenttransportmodell geliefert werden. Zusätzlich wird das Monitoring der Probeverklappungsstelle mittels Seitensichtsonar, bzw. zusätzlichen Probenahmen und anschließender Laboranalyse betreut.

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