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Diese Seite enthält eine komplette Liste der News-Beiträge inkl. Archiv. Viel Spaß beim Stöbern!

 

Von Turbulenzen mit großer Wirkung: Leibniz-Forscher leisten Beitrag zu Klima-Grundlagenforschung

Das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik (IAP) und das IOW sind mit insgesamt gut 1,43 Mio. Euro Fördervolumen an einem fächer- und institutionenübergreifenden Großforschungsprojekt beteiligt, das helfen soll, kleinskalige Turbulenz-Effekte genauer zu verstehen und dadurch die Berechnung zukünftiger Klimaszenarien zu verbessern. In dem Sonderforschungsbereich (SFB) „Energietransfer in der Atmosphäre und im Ozean“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der am 1. Juli 2016 an den Start geht, arbeiten bis 2020 insgesamt acht Partnerinstitutionen unter Leitung der Universität Hamburg zusammen. Die Gesamtfördersumme beträgt 9 Mio. Euro.

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Der Meeresboden als Hochleistungsstätte: KüNO-Verbund präsentiert Ergebnisse

Anlässlich ihrer Jahrestagung am 22./23. Juni 2016 präsentierten die fünf unter dem Dach „Küstenmeere Nordsee/Ostsee (kurz KüNO)“ vom BMBF geförderten Forschungsprojekte ihre Zwischenergebnisse. Im Zentrum stehen die Leistungen des Meeresbodens von Nord- und Ostsee und seiner Lebensgemeinschaft. Ihre umfangreichen Analysen stellen die Wissenschaftler*innen des Projektverbundes über Datenportalen Ämtern und Behörden sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung.

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Wer mit wem und wo am Ostseeboden? IOW präsentiert Resultat einer umfassenden Inventur

Im ICES Journal of Marine Science veröffentlichte kürzlich ein Team um die Wissenschaftler Mayya Gogina und Michael Zettler aus dem IOW erstmalig einen Überblick über die Verbreitung der Gemeinschaften des so genannten Makrozoobenthos in der gesamten Ostsee. Anhand der Häufigkeit der Arten an über 7.000 Stationen identifizierten sie 10 Haupt-Gemeinschaften. Besonders häufig ist eine Gemeinschaft aus Monoporeia affinis (am Boden lebender Flohkrebs), Marenzelleria spp. (im Boden lebender Wurm) und Macoma balthica (Baltische Plattmuschel).

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IOW-Expedition nimmt für Klimaforschung Meereswirbel in der Ostsee unter die Lupe

Am 18. Juni 2016 startet ein Forscherteam unter Federführung des IOW an Bord der ELISABETH MANN BORGESE von Rostock aus zu einer 9-tägigen Expedition in das Seegebiet südlich von Bornholm. Ziel ist, Wirbelstrukturen in der Oberflächenschicht der Ostsee ozeanografisch zu charakterisieren sowie ihre Auswirkungen auf Meeresströmungen und Meeresmikrobiologie zu untersuchen. Mit der Forschungsfahrt unterstützt das IOW das Projekt „Uhrwerk Ozean“ des Helmholtz-Zentrums für Material- und Küstenforschung in Geesthacht (HZG), bei dem erstmals ein bemannter Zeppelin mit Forschungsschiffen zusammenarbeitet, um Meereswirbel detailliert zu studieren.

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13. - 17. Juni 2016 – Baltic Earth startet erste internationale Konferenz zu regionaler Erdsystemforschung im Ostseeraum

Rund 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 Ländern und verschiedenen Fachgebieten treffen sich vom 13. bis zum 17. Juni 2016 in Nida, Litauen, um zu beraten wie sich der Ostseeraum unter dem Klimawandel und anderen menschgemachten Einflüssen verändert. Dies ist die erste große Konferenz des internationalen und interdisziplinären Ostseeforschungsnetzwerks „Baltic Earth“, das vom Internationalen Baltic Earth Sekretariat am Helmholtz-Zentrum Geesthacht koordiniert wird.

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Im Fokus

„Altonaer Erklärung“:
Deutsche Küstenforschung präsentiert Zukunftskonzept

42 deutsche Küstenforschungseinrichtungen haben in zwei Jahren intensiver Diskussion mit Nutzer- und Anspruchsgruppen eine Agenda für zukünftige Forschungsaufgaben entwickelt. Höhepunkt des Prozesses war das „Küste 2025“-Symposium im April 2015 in Hamburg-Altona. Im Oktober wurde das Ergebnis, die „Altonaer Erklärung“, Vertretern des BMBF übergeben.

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Ansprechpersonen in allen Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Leibniz-Institut für Ostseeforschung sind

 

Dr. Kristin Beck
Tel.: 0381 5197 135
E-Mail: kristin.beck@io-warnemuende.de

 

Dr. Barbara Hentzsch
Tel.: 0381 5197 102
E-Mail: barbara.hentzsch@io-warnemuende.de

Satellitenbild des Monats

Satellitenbild des Monats
Mittlere Wasseroberflächentemperatur der Ostsee vom 04.06.2016, ermittelt aus Aufnahmen der NOAA- und MetOP Wettersatelliten.

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