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News

Diese Seite enthält eine komplette Liste der News-Beiträge inkl. Archiv. Viel Spaß beim Stöbern!

 

Firmen- und Forschungs-
netzwerk Munitect tagt am IOW

Am 9. Dezember 2016 findet IOW eine Vollversammlung des Munitect-Netzwerks statt, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine leistungsfähige und kostengünstige Technologie zu entwickeln, die eine effiziente und gefahrfreie Detektion von Munitionsaltlasten im Meer ermöglicht. Auf dem Programm des Treffens stehen ein Rückblick auf die bisherige Netzwerkarbeit, strategische Planungen sowie Vorbereitungen für die Beantragung einer weiteren Förderphase durch das Bundeswirtschaftsministeriums.

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Den Klimagasen Methan & Co auf der Spur: IOW leitet Expedition zur Vereinheitlichung von Messungen

Am 15. Oktober 2016 sticht das am IOW beheimatete Forschungsschiff ELISABETH MANN BORGESE zu einer einwöchigen Expedition in See, die den Klimagasen Methan und Lachgas im Meerwasser gewidmet ist. Mit an Bord: 12 Wissenschaftler aus Deutschland, England, den USA und China. Das internationale Team eint das Ziel, weltweit die Emissionen von Methan und Lachgas zu erfassen. Dafür wollen sie nun bei ihrer Ostsee-Ausfahrt die wesentliche Voraussetzung schaffen: Sie wollen ihre Messmethoden vergleichen und vereinheitlichen.

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Bessere Karrierechancen für Frauen in der Meeresforschung

Die Europäische Union fördert das Projekt „Baltic Gender“ mit 2,2 Millionen Euro

In vielen Bereichen der Meeresforschung arbeiten Männer und Frauen heute gleichberechtigt miteinander. In Führungspositionen sind Frauen allerdings noch immer unterrepräsentiert. Mit dem Projekt „Baltic Gender“ wollen acht wissenschaftliche Einrichtungen aus fünf Ostsee-Anrainerstaaten dies verändern und die Karrierechancen von Frauen in der Meeresforschung verbessern. Die Europäische Union fördert das Projekt mit 2,2 Millionen Euro, die Koordination liegt beim GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

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Fokus Phosphor-Problematik:
Internationale IPW8-Konferenz in Rostock zeigt Lösungen auf

Vom 12. bis 16. September 2016 fand in Rostock der 8. Internationale Phosphor-Workshop (IPW8) mit dem Titel “Phosphor 2020: Herausforderungen für Synthese, Landwirtschaft und Ökosysteme” statt. 230 Wissenschaftler aus aller Welt diskutierten mögliche Lösungen, die die aktuelle Forschung für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem begrenzt verfügbaren Rohstoff Phosphor anzubieten hat.

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Halten Bakterien Methan im Meerwasser zurück?
Poseidon-Fahrt erfolgreich beendet

Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt Meeresforscher ein Gasfeld in der nördlichen Nordsee rund 200 Kilometer von Schottland entfernt. Nach einer Öl-Probebohrung kam es hier zu einem Gas-Blowout. Seitdem steigen große Mengen an klimaschädigendem Methangas vom Meeresboden in die Wassersäule auf. Trotz dieses massiven Eintrags werden jedoch nachweislich nur relativ geringe Mengen bis in die Atmosphäre transportiert. Zwei mögliche Ursachen dafür waren nun Forschungsgegenstand einer zweiwöchigen Expedition des Kieler Forschungsschiffs Poseidon unter Leitung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und in Kooperation mit dem IOW.

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Im Fokus

Entwicklung der Ostsee-‚Todeszonen‘ von 1969 – 2015: IOW publiziert Langzeitdaten als detaillierte Karten

Sauerstoffminimumzonen sind charakteristisch für die Ostsee. Ihre Lebensfeindlichkeit wird durch bakteriell erzeugten giftigen Schwefelwasserstoff verstärkt, weshalb diese Zonen auch „Todeszonen“ genannt werden.
Im 100. Band seiner „Meereswissenschaftlichen Berichte“ publiziert das IOW nun erstmals über 250 Karten, die auf Daten aus mehr als vier Jahrzehnten basieren, um die Ausdehnung dieser Areale in ihrer räumlichen wie zeitlichen Dynamik zu visualisieren.

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Ansprechpersonen in allen Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Leibniz-Institut für Ostseeforschung sind

 

Dr. Kristin Beck
Tel.: 0381 5197 135
E-Mail: kristin.beck@io-warnemuende.de

 

Dr. Barbara Hentzsch
Tel.: 0381 5197 102
E-Mail: barbara.hentzsch@io-warnemuende.de

Satellitenbild des Monats

Satellitenbild des Monats
Mittlere Wasseroberflächentemperatur der Ostsee vom 03.12.2016, ermittelt aus Aufnahmen der NOAA- und MetOP Wettersatelliten.

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