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Mikroplastik-Ausstellung geht auf Wanderschaft: Erste Station ist das Internationale Maritime Museum Hamburg

Das IOW schickt die Ausstellung „Bunt, klein, überall. Mikroplastik – Vom Fluss ins Meer“ auf Reisen. Im Internationalen Maritimen Museum Hamburg wird sie vom 23. August bis 30. September zum ersten Mal präsentiert.

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Mit Biomarkern auf Zeitreise in Sachen „Blaualgen“: Ostsee-Sedimentarchive zeigen Auftreten und Häufigkeit seit 1860

Forschenden aus Warnemünde und dem kalifornischen La Jolla gelang es erstmals, mithilfe von Biomarkern und einem gut datierten Sedimentkern die Geschichte der Blaualgenblüten in der zentralen Ostsee über die letzten 160 Jahre zu rekonstruieren. So verlängerten sie den Zeitraum, für den bislang Informationen zur Häufigkeit der Blüten vorlagen, deutlich in die Vergangenheit hinein. In einem in der internationalen Fachzeitschrift „Biogeosciences“ erschienenen Artikel diskutieren sie mögliche Ursachen für die erfassten Schwankungen.

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Die Überdüngung der Ostsee beenden: Wirken die Maßnahmen?

In der Zeit von 1995 bis 2014 wurden im Bereich der westlichen Ostsee die Fluss-Einträge der beiden wichtigsten Treiber der Überdüngung, Stickstoff und Phosphor, beträchtlich reduziert. Aber zeigen diese Maßnahmen auch in der offenen Ostsee einen Effekt? Die Meereschemiker des IOW fanden dort bislang keine deutlich erkennbaren Änderungen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie berichten sie von einer Methode, mit der sie den Verbleib der Nährstoffe von den Flussmündungen in die Ostsee verfolgten.

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Evaluierung: Leibniz-Gemeinschaft lobt Arbeit des IOW und empfiehlt Ausbau der Forschung mit zusätzlichen Geldmitteln

Mit einer äußerst positiven Stellungnahme hat der Senat der Leibniz-Gemeinschaft die turnusgemäße Evaluierung des IOW abgeschlossen und empfiehlt Bund und Ländern, die gemeinsame Förderung des Instituts fortzusetzen. Das IOW habe sein wissenschaftliches Profil überzeugend weiterentwickelt und dabei sowohl auf den einzigartigen Naturraum Ostsee als auch auf systemübergreifende und globale Themen ausgerichtet, wie Klimawandelfolgen, Meeresvermüllung und Biodiversität. Nachdrücklich befürwortet der Senat, mit zusätzlichen 2 Mio. Euro im Jahr das technische und methodische Spektrum zu erweitern, um verstärkt flache Küstengewässer zu erforschen.

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IOW-Vortragsreihe „Warnemünder Abende“ fällt wegen Corona aus

Normalerweise wären sie in diesen Tagen an den Start gegangen – die beliebten „Warnemünder Abende“ des IOW. Für zwei Monate, jeweils donnerstags, hätten IOW-Wissenschaftler*innen und Forschende befreundeter Institutionen aus ihrer aktuellen Arbeit zu Ostseethemen berichtet. Doch in diesem Jahr müssen Urlauber ebenso wie langjähriges Stammpublikum aufgrund der Corona-Abstandsregeln auf die kostenlosen Vorträge verzichten. Auch der Ausstellungsbereich des Instituts in der „Forschungsvilla Ostsee“ muss Corona-bedingt bis auf weiteres geschlossen bleiben.

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Ansprechpartner für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

 

Dr. Kristin Beck
Tel.: 0381 5197 135
krisnulltin.beck@io-warnemuende.de

 

Dr. Barbara Hentzsch
Tel.: 0381 5197 102
barbnullara.hentzsch@io-warnemuende.de

Im Fokus

IOW-Betrieb während Corona

Aufgrund der Corona-Pandemie hat das IOW seinen Betrieb umgestellt, so dass die Mehrzahl der Mitarbeiter*innen von zuhause aus arbeitet. Bis auf Weiteres gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Dazu gehört auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen Räumlichkeiten, sowie mehr als eine Person anwesend ist.

Für Gäste und Studierende ist der Zutritt nur mit Ausnahmegenehmigung möglich.

Nehmen Sie dennoch gerne Kontakt mit uns auf:
https://www.io-warnemuende.de/mitarbeiter.html

Insbesondere Dienstleister oder Lieferanten bitten wir, ihren jeweiligen Auftraggeber am IOW telefonisch oder per E-Mail zu kontaktieren. Bei eventuellen Verzögerungen in der Bearbeitung bitten wir um Verständnis.

Weitere Informationen unter:

» Landesregierung MV

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Satellitenbild des Monats

Satellitenbild des Monats
Mittlere Wasseroberflächentemperatur der Ostsee vom 25.03.2019, ermittelt aus Aufnahmen der NOAA- und MetOP Wettersatelliten.

mehr dazu in  >> Satellitenaufnahmen