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Interview

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UV-Licht gegen störenden Unterwasserbewuchs – Innovatives Antifouling-System des IOW jetzt reif für Serienproduktion

Biofouling ist ein großes Problem für jedes technische Gerät, das über lange Zeiträume unter Wasser einsatzfähig bleiben soll. Verkrustung mit Muscheln und Seepocken sorgt meist für mechanische Probleme, aber auch dünne Biofilme können empfindliche Messtechnik schädigen sowie Messungen verfälschen. Nach rund dreijähriger Entwicklungszeit wurde jetzt ein am IOW konzipiertes Antifouling-Gerät für die gewerbliche Produktion lizensiert, das erstmals mittels fokussierender Linsenoptik UV-Licht energieeffizienter LEDs bündelt und damit bestrahlte Flächen dauerhaft bewuchsfrei hält.

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Vorbildlich in Sachen Chancengleichheit: IOW erhält zum dritten Mal das „Total E-Quality“-Prädikat

Das IOW ist zum dritten Mal hintereinander für seine Gleichstellungspolitik mit dem „Total E-Quality“ (TEQ)-Prädikat ausgezeichnet worden. Die externe Jury hob diesmal besonders hervor, dass effektive Gleichstellungs-strukturen mittlerweile in fast allen Handlungsbereichen des Institutes etabliert und mit umfangreichen Maßnahmen unterlegt sind. Das TEQ-Prädikat wird vom Verein TOTAL E-QUALITY e. V. für jeweils drei Jahre verliehen.

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Ostsee am Scheideweg? Zukunftsszenarien zum kombinierten Effekt von Klimawandel und Nährstoffbelastung

Kann effektives Meeresmanagement Klimawandelfolgen so mildern, dass die Ostsee wieder einen guten ökologischen Zustand erreicht? Lassen sich zukünftige Beeinträchtigungen des Tourismus durch Rekord-Blaualgenblüten und andere Extremereignisse abwehren? Ein Team um IOW-Meeresphysiker Markus Meier präsentiert jetzt eine Studie, in der verschiedene Treibhausgas- und Nährstoffbelastungsszenarien bis 2100 modelliert wurden. Nur in dem optimistischsten Szenario – Nährstoffreduktion durch eine perfekte Umsetzung des Ostsee-Aktionsplans – wird ein guter Umweltzustand erreicht und Extrem-Algenblüten trotz gehäufter Hitzewetterlagen vermieden.

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Rezepturen für weniger Phosphor in Warnow und Ostsee: PhosWaM legt detailreichen Maßnahmenkatalog vor

Nach dreijähriger Laufzeit präsentiert das BMBF-Projekt „PhosWaM – Phosphor von der Quelle bis ins Meer“ am 17./18. September in Warnemünde seine Ergebnisse. Die Wissenschaftler*innen rund um die Koordinatoren Günther Nausch und Detlef Schulz-Bull vom IOW erfassten, wo innerhalb der Warnow als typischem deutschen Ostsee-Zufluss Phosphor-Quellen und -Senken zu finden sind, und welche Umwandlungen die Phosphor-Verbindungen auf ihrem Weg in die Ostsee erfahren.

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Clevere Module für individuelle Tauchroboter-Konfiguration:
UMDS-Robotics mit EXIST-Gründerstipendium am IOW gefördert

Tauchroboter – sei es in Forschung, Hafenlogistik oder im Offshore-Bereich – erfüllen oft so spezifische Aufgaben, dass meist individuell angepasste, teure Einzelkonstruktionen nötig sind. Hier setzten die drei Rostocker Jungingenieure von UMDS-Robotics an: Sie entwickeln ein Baukastensystem für modulare Unterwasser-Geräteträger, das eine flexible, deutlich kostengünstigere Konfigurationen unterschiedlicher Tauchrobotertypen erlaubt. Um erste Produkte als Prototypen entwickeln und ein eigenes Start-up gründen zu können, haben sie nun das EXIST-Gründerstipendium des Bundeswirtschaftsministeriums von 100.000 Euro erhalten und werden für ein Jahr inhaltlich wie organisatorisch vom IOW betreut.

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Ansprechpartner für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

 

Dr. Kristin Beck
Tel.: 0381 5197 135
krisnulltin.beck@io-warnemuende.de

 

Dr. Barbara Hentzsch
Tel.: 0381 5197 102
barbnullara.hentzsch@io-warnemuende.de

Im Fokus

IOW-Betrieb während Corona

Aufgrund der Corona-Pandemie hat das IOW seinen Betrieb umgestellt, so dass die Mehrzahl der Mitarbeiter*innen von zuhause aus arbeitet. Bis auf Weiteres gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln. Dazu gehört auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in allen Räumlichkeiten, sowie mehr als eine Person anwesend ist.

Für Gäste und Studierende ist der Zutritt nur mit Ausnahmegenehmigung möglich.

Nehmen Sie dennoch gerne Kontakt mit uns auf:
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Insbesondere Dienstleister oder Lieferanten bitten wir, ihren jeweiligen Auftraggeber am IOW telefonisch oder per E-Mail zu kontaktieren. Bei eventuellen Verzögerungen in der Bearbeitung bitten wir um Verständnis.

Weitere Informationen unter:

» Landesregierung MV

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Satellitenbild des Monats

Satellitenbild des Monats
Mittlere Wasseroberflächentemperatur der Ostsee vom 25.03.2019, ermittelt aus Aufnahmen der NOAA- und MetOP Wettersatelliten.

mehr dazu in  >> Satellitenaufnahmen