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Open Access

Open-Access-Publikationsfonds der Leibniz-Gemeinschaft

Am 1. Februar 2017 ist der neu aufgelegte Open-Access-Publikationsfonds der Leibniz-Gemeinschaft gestartet.

Autorinnen und Autoren aus Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft können die Förderung von Publikationskosten für Artikel in Open-Access-Zeitschriften beantragen. Die Leibniz-Gemeinschaft hat dafür einen Open-Access-Publikationsfonds eingerichtet.

Informationen der WGL über Förderbedingungen und Beantragung finden Sie auf
https://www.leibniz-gemeinschaft.de/forschung/open-science/open-access-publikationsfonds

Informationen der Leibniz-Gemeinschaft:
Der Open-Access-Publikationsfonds der Leibniz-Gemeinschaft fördert Publikationen in Open-Access-Zeitschriften, die Publikationsgebühren erheben (article processing charges, APC). Der Publikationsfonds wird mit Mitteln des Strategiefonds des Präsidiums der Leibniz-Gemeinschaft gefördert und von der Technischen Informationsbibliothek (TIB) betrieben. Interessierte Leibniz-Institute entscheiden sich aktiv für eine Teilnahme am Publikationsfonds (Opt‐In-Modell). Für Artikel, die den Förderkriterien entsprechen, wird ein Zuschuss in Höhe von 20 Prozent der Publikationskosten gewährt und die Rechnung zentral über den Publikationsfonds abgewickelt.

Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu Open Access

Förderrichtlinie des freien Informationsflusses in der Wissenschaft – Open Access
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1369.html
Bundesanzeiger vom 01.06.2017

Richtlinie zur Förderung von Open Access-Publikationen aus abgeschlossenen BMBF-geförderten Projekten (Post-Grant-Fund)

Mit dem Post-Grant-Fund fördert das BMBF Publikationsgebühren für Veröffentlichungen aus abgeschlossenen und durch das BMBF geförderten Projekten.

https://www.bmbf.de/de/hilfe-bei-kosten-fuer-open-access-4722.html

Anlage: Veröffentlichung Bundesanzeiger vom 01.09.2017

Open Access in Horizon 2020

Lesen Sie dazu den Factsheet der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) mit Stand Januar 2014. Factsheet

Unter welchen Voraussetzungen kann ich meine Publikation in der Manuskriptversion veröffentlichen?

Wann greift das Zweitveröffentlichungsrecht, §38 UrhG?

SHERPA RoMEO Übersicht

Was gestatten Verlage bei der Selbstarchivierung im Open Access? Eine Übersicht bietet SHERPA RoMEO.

Die Oberflläche der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) zeigt ab sofort bei den einzelnen Zeitschriftentiteln einen Link zur Open Access Policy des Verlages bei SHERPA/RoMEO an.

Creative Commons Lizenzen

  • Creative Commons Lizenzversion 4.0
    Informationen zum Praxisleitfaden (Stand: Oktober 2015)
    https://www.unesco.de/kommunikation/2015/neuer-praxisleitfaden-zu-open-content.html


    Publikation:
    Till Kreutzer: Open Content – Ein Praxisleitfaden zur Nutzung von Creative-Commons-Lizenzen. Hrsg. von der Deutschen UNESCO-Kommission, dem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) und Wikimedia Deutschland. Bonn: Deutsche UNESCO-Kommission, 2015. 88 Seiten. ISBN: 978-3-940785-78-7. Download (PDF)

Universität Rostock verabschiedet Open-Access-Erklärung

Die Universität Rostock hat im Dezember 2015 als erste Hochschule in Mecklenburg-Vorpommern eine Open-Access-Erklärung verabschiedet.

Open Access Kontakt:

Olivia Diehr

olivnullia.diehr@io-warnemuende.de

Tel. 0381/5197-460