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Mitglieder der AG Umweltmikrobiologie

DoktorandInnen

Hiwi / Bachelor-/MasterstudentInnen

  • Maria Sierks
  • Lara Drenckhahn
  • Alwin Ahrens
  • Philipp Retzlaff
  • Finn Spiess
  • Max Pyttlik

 

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Ehemalige Mitglieder der AG Umweltmikrobiologie

Dr. Sophie Charvet  arbeitete von 2014-2017 am IOW. Sie arbeitete im Rahmen des EU-finanzierten Projekts AFISmon. Ihre Forschung konzentrierte sich hauptsächlich auf die Erprobung des AFISsys, eines Geräts für die autonome Entnahme und Fixierung mikrobieller mRNA.

Dr. Katharina Kesy schloss ihre Promotion am IOW im Jahr 2019 im Rahmen des MikrOMik-Projekts ab. Ihre Forschung befasste sich mit den mikrobiellen Gemeinschaften, die sich auf Mikroplastik bilden. Sie interessierte sich besonders dafür, wie Mikroplastik und die damit verbundenen mikrobiellen Biofilme andere Organismen in Meeressystemen beeinflussen, insbesondere die Miesmuschel Mytilus edulis und den Sandpierwurm Arenicola marina.

Dr. Juliana Ivar do Sul bleibt am IOW, jetzt in der Abteilung Marine Chemie. Während ihrer Zeit in der AG Umweltmikrobiologie arbeitete sie im Rahmen des Projekts PLASTRAT an der Aufbereitung von Mikroplastik zur Identifizierung in Klärschlamm. Sie erforschte auch eine Reihe von Themen im Zusammenhang mit Mikroplastik, darunter die Bewertung von Glitzerpartikeln als bemerkenswertem Mikroplastik und wissenschaftlich-metrische Verbindungen zwischen Mikroplastik und Mikrobiologie. Sie setzt ihre Arbeit zur Bewertung der Frage fort, ob Mikroplastik in Sedimenten als Indikator für das Anthropozän dienen kann.

Franziska Kläger arbeitete mehrere Jahre lang am IOW. Sie führte Forschungsarbeiten durch, darunter eine Untersuchung darüber, wie der Restmonomergehalt in Kunststoffen die Interpretation des Kunststoffabbaus beeinflussen kann. Ihre Hauptaufgabe innerhalb der Gruppe war die Koordinierung des Projekts Microcatch_Balt.

Dr. Lars Möller schloss seine Promotion am IOW im Jahr 2019 ab. Seine Forschung befasste sich hauptsächlich mit der Untersuchung von Vibrio-Bakterien, insbesondere damit, wie die chinesische Aquakultur die Struktur der Vibrio-Gemeinschaft in nahegelegenen Küstensystemen beeinflussen kann.

Dr. René Janßen schloss seine Doktorarbeit am IOW im Jahr 2020 ab. Seine Forschung befasste sich mit der Implementierung von maschinellen Lernwerkzeugen für die Interpretation von Daten mikrobieller 16S-Gemeinschaften. Sein Schwerpunkt lag insbesondere auf der Frage, wie das Herbizid Glyphosat die mikrobielle Gemeinschaft in der Ostsee beeinflusst und wie maschinelle Lernwerkzeuge wie neuronale Netzwerke und random forests eingesetzt werden können.

Dr. Janine Wäge-Recchioni bleibt am IOW, sie ist seit 2019 in der Arbeitsgruppe Mikrobielle Ökologie beschäftigt. Janine hat 2015 an der Universität Hull (U.K.) promoviert und von 2016 bis 2018 in der AG Umweltmikrobiologie gearbeitet. Ihre Forschung konzentrierte sich in erster Linie auf die zooplanktonvermittelte Methanproduktion, insbesondere darauf, wie Mikrokapillarproben von Copepoden-Darm-Mikrobiomen zur Untersuchung dieser Dynamik verwendet werden können.